Mein erstes Festival seit dem Hurricane 2008. Drei Tage Sommer, Sonne, gute Musik, Schlamm und Dosenbier Emotion: rock

Am Freitag sind Maren und ich leider etwas später als geplant auf dem Festival angekommen, da wir wegen einem unwissenden Navi und einem Mega-Stau auf der A4, 7 statt 4 Stunden für die 400 Kilometer von Rheda-Wiedenbrück nach Leipzig gebraucht haben Emotion: swear. Aber zum Glück haben Lars und Franzi uns einen exzellenten Platz, direkt neben der First Presbyterian Church in der Gordon Street, freigehalten Emotion: worship

In den drei Festivaltagen haben wir zwar nicht alle Bands gesehen, die ich auf meiner persönlichen Setlist hatte, aber immerhin doch einige sehr coole Bands wie Expatriate, General Fiasco, State Radio, Tame Impala, Goldhawks und The Astroids Galaxy Tour.

Und außerdem war es ohne Zweifel die richtige Entscheidung nicht zu einem der extrem-überlaufenem Festivals ("Hurricane", "Rock am Ring") zu fahren. Bei etwas kleineren Festivals wie dem Highfield ist alles sehr viel entspannter:

  • Kleinere Zeltplätze
  • Kürzere Wege
  • Keinen "Stress" mit parallel spielenden Bands
  • Und jederzeit die Möglichkeit auch mal direkt vor die Bühne zu kommen, ohne vorher 3 Stunden anstehen zu müssen
Highfield kicks ass!

Und wenn es nächstes Jahr noch möglich sein wird im Störmthaler See zu baden, wird es noch mal besser werden Emotion: poolparty

Nur schade, dass Skindred und der Black Rebel Motorcycle Club kurfristig abgesagt haben. Die hätte ich wirklich gerne gesehen. Dafür hätte ich auch sehr gerne auf Placebo verzichtet – denn die waren echt lahm.

IMAGE/JPEG: Bilder-Collage mit den Maren's und meinen besten Bildern vom Highfield Festival 2010 am Störmthaler See in Großpösna bei Leipzig (2010, Andreas, Collage, Highfield Festival, Maren)

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