Für Gute Laune haben auch unsere Nachbarn aus Cottbus gesorgt. Die Jungs waren wahrscheinlich Mitarbeiter bei Jamba und haben Ihr Handy-Klingelton Aufnahmestudio einfach mal aufs Hurricane Festival verlegt.
Die haben uns permanent mit sich immer wiederholenden Megafon Sounds und Polnischem Starkbier (das im Abgang nach Asche schmeckt) versorgt
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Nerviger Megafon Sound #1
Wir sind Kolonne mit drei Autos nach Scheeßel gefahren und haben für die knapp 70 Kilometer bei strömendem Regen über 3 Stunden gebraucht. Der Stau fing im Grunde schon vor Rotenburg an und hat sich bis zum Festivalgelände nicht mehr aufgelöst. Das nächste mal muss ich unebdingt mal schauen ob man Rotenburg und somit den Stau nicht irgendwie umfahren kann
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Die obligatorische Polizei-Kontrolle auf dem Weg nach Scheeßel ist uns zum Glück erspart geblieben, da es wie in Strömen geregnet hat und die Polizisten wohl keine Lust hatten Leute rauszuwinken und zu filzen ... Auf dem Rückweg hatte wir da weniger Glück
Als alte Hasen im Showgschäft haben wir uns gedacht, dass wir dieses Jahr mal ganz schlau auf Parkplatz P1 (anstelle von P2 oder P3) parken um die Wege möglichst kurz zu halten. Aber das war eine ziemlich dumme Idee. Wir waren so weit von unserem späteren Zeltplatz (zwischen C12 und C13; alle anderen Zeltplätze waren am Donnerstag Abend um 18 Uhr schon belegt) entfernt wie nur irgendwie möglich
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Das heißt wir haben unser komplettes Festival-Equipment (Zelte, Pavillions, Tisch, Stühle, Fressalien, Klamotten und Bier einmal quer über das ganze Festival schleppen mussten (sweat).
Aber dafür hatte wir Glück mit dem Wetter. Der Regen hat in dem Moment aufgehört, als wir den Parkplatz erreicht hatten
Mein Masterplan mir über 30 Bands anzusehen ist natürlich NICHT aufgegangen. Bands die zu früh gespielt haben sind in der Regel dem Bier-Konsum
zum Opfer gefallen und
Bands die auf der Red Stage (dem Zelt) gespielt haben verlangen einem betrunkenen Festivalbesucher zu viel Geduld beim Einlass ab.
The Hives
Eigentlich wollte ich mir ja eigentlich stattdessen The Kills im Zelt ansehen, aber ich konnte einfach nicht widerstehen
Die Foo Fighters hätte ich mir allerdings schon noch angesehen, wenn ich sie nicht ohnehin beim Highfield sehen würde.
Das Wetter war bis auf Sonntag eigentlich ganz gut. Nur hat es am Sonntag wirklich von Morgens bis Abends geregnet was schon ein bißchen shitty war
Mahalo
– AndY